Flucht, Migration, Gesellschaft – Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Der Master Flucht, Migration, Gesellschaft (FMG) bereitet durch die Verknüpfung von wissenschaftlichem und anwendungsorientiertem Studium auf spätere berufliche Tätigkeiten in Praxis und Forschung im Feld um Flucht und Migration vor und befähigt dazu, an einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft mitzuwirken.
Er stellt die interdisziplinäre Analyse gesellschaftlicher Transformationsprozesse in den Fokus und behandelt sozialräumliche, ökonomische, soziokulturelle, politische, rechtliche und psychosoziale Dimensionen moderner Einwanderungsgesellschaften und globaler Migrationsdynamiken. Das Zusammenspiel regionaler und globaler Strukturen und das historische Moment von Migrationen werden ebenso thematisiert wie unterschiedliche gesellschaftliche Handlungsfelder – etwa Medien, Familie, Bildung, Sprache und Religion – und Identität und Fremdheit in modernen Gesellschaften.
Zugänglichkeit
Keine Zulassungsbeschränkung aber Eignungsverfahren (u.a. Studienabschluss aus verwandter Disziplin mit mind. Abschlussnote 2,5), auch für Praktiker*innen mit Berufserfahrung
Fluchtbezug
verschiedene Module mit Fluchtbezug (Grundlagenmodul FMG, Methoden Flucht- und Migrationsforschung, interdisziplinäre Perspektiven wie z.B. rechtliche und historische Zugänge)
European Studies – Europa Universität Viadrina, Frankfurt/Oder
Der Master in European Studies (MES) ist ein mehrsprachiger, interdisziplinärer Master-Studiengang (M.A.) an den drei Fakultäten der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). In vier Bereichen – Kultur, Politik, Recht und Wirtschaft – werden im MES Lehrveranstaltungen auf Deutsch, Englisch, Französisch und Polnisch von den verschiedenen Fakultäten der Viadrina angeboten.
Das Studium bietet die Möglichkeit, sich ein individuelles Profil aufzubauen, eigene Schwerpunkte zu setzen und stärker disziplinär oder interdisziplinär zu forschen. Zur Stärkung eines internationalen Profils können Studierende ein Semester im Ausland studieren, oder sich auf eines der drei integrierten Doppelmaster-Programme bewerben.
Zugänglichkeit
abgeschlossenes Hochschulstudium: je nach gewünschtem Zentralbereich 30 ECTS im Bereich Kultur, Politik, Wirtschaft oder Recht; Englischkenntnisse UniCERT II Zertifikats (oder Äquivalent), Deutschkenntnisse DSH 2 (oder Äquivalent)
Fluchtbezug
Migration kann als Wahlpflichtbereich (12 ECTS) gewählt werden.
Weitere Informationen
Es gibt die Möglichkeit, sich für drei verschiedene Doppelmaster-Programme zu bewerben (Uniwersytet im. Adama Mickiewicza in Poznań, Istanbul BILGI University, Sciences Po Strasbourg)
Human Rights Studies in Politics, Law and Society – Hochschule Fulda
Der innovative Masterstudiengang Human Rights Studies in Politics, Law and Society qualifiziert Absolventinnen und Absolventen der Sozial-, Kultur-, Politik-, Wirtschafts-, Kommunikations- und Rechtswissenschaften oder der Philosophie mit einem besonderen Interesse an Menschenrechten für eine berufliche Laufbahn als Expert*innen in Menschenrechtsfragen.
In diesem interdisziplinär und sozialwissenschaftlich fundierten Studiengang befassen sich die Studierenden mit der historischen sowie gegenwärtigen Institutionalisierung und Implementierung der Menschenrechte im Bereich des Rechts, der Politik und der Zivilgesellschaft. Dabei finden rechts- und politikwissenschaftliche sowie soziologische Zugänge unter Berücksichtigung von Interkulturalität, Diversity und sozialwissenschaftlicher Methodenlehre Anwendung.
Zugänglichkeit
Keine Zulassungsbeschränkung; B.A. oder vergleichbarer Abschluss in Sozial-, Rechts-, Wirtschafts- oder Kulturwissenschaften, Philosophie, Soziale Arbeit o.ä.; im B.A. Erwerb von mind. 40 ECTS zu sozial- und/oder rechtswissenschaftliche Kenntnissen (bis zu 20 ECTS alternativ im ersten Studienjahr nachbeweisen); Nachweis guter Kenntnisse der englischen Sprache
Fluchtbezug
sozial-, rechts- und kulturwissenschaftliche Zugänge zu Migrationsforschung, Wahlpflichtmodul Migration und Menschenrechte, Methodenseminare
Weitere Informationen
Internationale Rekrutierung
zehnwöchiges Praktikum in einer für Menschenrechtsfragen relevanten Institution nach dem 2. Semester
Intercultural Communication and European Studies – Hochschule Fulda
Der Masterstudiengang Intercultural Communication and European Studies (ICEUS) ermöglicht Studierenden, sich für europäische, internationale und interkulturelle Berufsfelder zu qualifizieren. Das Studium umfasst Angebote in European Studies, Soziologie, Politikwissenschaften, Kommunikationswissenschaften und Rechtswissenschaften. Themen sind zum Beispiel kulturreflexive Kommunikation, Europa in der Welt, Europäische Politik und Europarecht, Globalisierung, Transnational Governance (Model United Nations-Konferenzen), Kultur und Medien etc. Der Studiengang verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit einer Anwendungsorientierung durch Praktika, interdisziplinäre Projekte und Planspiele.
Zugänglichkeit
Keine Zulassungsbeschränkung; B.A. oder vergleichbarer Abschluss in Sozial-, Rechts-, Kultur- oder Geisteswissenschaften; gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache
Fluchtbezug
sozial-, rechts- und kulturwissenschaftliche Zugänge zu Migrationsforschung, im Wahlpflichtbereich Seminare mit Flucht-Bezug (z.B. Europäisches Flüchtlingsrecht), Methodenseminare
Weitere Informationen
Internationale Rekrutierung
Zehnwöchiges Praktikum außerhalb des Heimatlandes nach dem 2. Semester
Fachexkursion zu Europäischen Institutionen nach Bad Liebenzell / Straßburg und Brüssel
Interkulturelle Bildung, Migration und Mehrsprachigkeit – Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Der Vollzeit-Masterstudiengang qualifiziert Sie für Aufgaben im Zusammenhang von Migration, Pluralität, Demokratie und Bildung. Sie erwerben ein umfassendes und grundlegendes Wissen aus Bildungs-, Sozial-, Kultur- und Sprachwissenschaften, Philosophie und Theologie, welches die Ausbildung einer inter- und transdisziplinären Analyse- und Reflexionskompetenz – auch zur Beurteilung und Weiterentwicklung der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit in der Migrationsgesellschaft – unterstützt.
Zugänglichkeit
Zulassungsbeschränkung und Auswahlverfahren; BA-Studium in Pädagogik (einschließlich lehramtsbezogene Studiengänge), Sozialwissenschaften, Germanistik, Anglistik, Romanistik, Theologie, Philosophie oder einem verwandten Fachgebiet
Fluchtbezug
Fokus auf Migration v.a. aus erziehungs- und sprachwissenschaftlicher Perspektive
Migration, Diversität und Teilhabe – Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd
Der interdisziplinäre Studiengang vermittelt Wissen und praxisrelevante Kompetenzen zu den Themen Migration, migrationsbedingte Diversität und Inkorporationskonzepte für Menschen mit Migrationsgeschichte. Im Studium wird betrachtet, wie sich politische Entscheidungen auf das Migrationsgeschehen und die Teilhabechancen von Migrant*innen auswirken. Zudem wird analysiert, wie Migration verschiedene gesellschaftliche Bereiche verändert, darunter Unternehmen, Bildungs-, Kultur- und Gesundheitseinrichtungen, und wie diese gesellschaftlichen Teilsysteme auf diese Veränderungen reagieren können, um Teilhabe zu ermöglichen. Der Studiengang nimmt zudem alltägliche Aushandlungen in der Migrationsgesellschaft in den Blick.
Zugänglichkeit
Zulassungsfrei, Motivationsschreiben benötigt
Fluchtbezug
Fokus liegt v.a. auf Migration
Weitere Informationen
Doppelmaster mit dem Dipartimento di Lingue e Scienze dell’Educazione der Università della Calabria (Italien) möglich
Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen – Universität Osnabrück
Das Master-Studienprogramm des IMIS ist ein interdisziplinärer Studiengang unter Beteiligung der Disziplinen Soziologie, Geschichtswissenschaft, Sprachwissenschaft, Erziehungswissenschaft, Geographie, Psychologie, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Religionswissenschaft und Wirtschaftswissenschaften.
Zugänglichkeit
Zulassungsbeschränkung, Auswahlverfahren (u.a. vorheriger Studienabschluss, Erfahrung im (nicht-) wissenschaftlichen Bereich, Englisch B1, Deutsch C1, Sprachnachweis kann nachgereicht werden)
Fluchtbezug
interdisziplinäre Perspektiven auf Migrationsforschung, Methodenseminare, im Wahlbereich verschiedene Module mit Flucht-Bezug
Weitere Informationen
Das Austauschprogramm European Master in Migration Studies (EuMIGS) ermöglicht es zudem, das zweite Studienjahr im Ausland zu verbringen und den Studiengang mit einem „double degree“ der Universität Osnabrück und der jeweiligen Partneruniversität abzuschließen.
European Master in Migration and Intercultural Relations (EMMIR) – Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
EMMIR bietet eine hochmoderne Ausbildung in theoretischen Konzepten, empirischen Methoden und transdisziplinären Ansätzen der Migrationsforschung. Migration und Mobilität, Flucht, Vertreibung und Zuflucht - global und (supra)national vor allem auf politischer Ebene diskutiert - berühren entscheidende Dimensionen der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung, der Demographie, der internationalen Beziehungen, der politischen Theorie und der kulturellen Zusammenarbeit, um nur einige, nicht alle Schlüsselbereiche zu nennen. Lehre und Forschung in EMMIR werden sich mit Themen befassen, die derzeit ganz oben auf der globalen Agenda stehen - und Expertise auf transnationaler, transkultureller und transdisziplinärer Ebene benötigen.
Zugänglichkeit
Zulassungsbeschränkung und besondere Zugangsvoraussetzungen (u.a. Studienabschluss in einem Bereich, der mit Migrationsstudien zusammenhängt, Englisch mind. C1, Vorkenntnisse in Migrationswissenschaften, empirischen Methoden und Interkulturellen Beziehungen), Bewerbungszeitraum startet ca. 1 Jahr vor Studienbeginn
Fluchtbezug
v.a. Migrationsforschung, im dritten Semester kann aber z.B. ein Projekt mit Fluchtbezug gewählt werden
Weitere Informationen
Das internationale Programm wird gemeinsam von drei afrikanischen, vier europäischen und zwei asiatischen Partnern durchgeführt und durch ein größeres Netzwerk von assoziierten Partnern unterstützt.
Gemeinsam durchgeführt mit: Ahfad University for Woman (Sudan), Mbarara University of Science and Technology (Uganda), Univerza v Novi Gorici (Slowenien), Jihoveska Buedejovicich (Tschechien), Universitetet i Stavanger (Norwegen), University of the Witwatersrand, Johannesburg (Südafrika)
Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft – Duale Hochschule Baden-Württemberg
Der Master Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft bereitet Sie auf berufliche Tätigkeiten und Führungsaufgaben vor, bei denen Sie neben sozialarbeiterischen und sozialwissenschaftlichen Kenntnissen auch spezielle, migrationsbezogene Kompetenzen benötigen.
Der duale Masterstudiengang ist darauf ausgerichtet, Sie für sozialwissenschaftliche und migrationspolitische Diskurse zu sensibilisieren. So lernen Sie, während des Studiums selbstständig Konzepte zu entwickeln, umzusetzen und zu bewerten.
Ihr Arbeitsfeld sind daher nicht nur „klassische“ Arbeitsbereiche der Migrationsberatung und Geflüchtetensozialarbeit. Sie arbeiten auch als Expertin oder Experte für diese Themen in einer Führungsposition, die ein hohes Maß an Sensibilität für interkulturelle Vielfalt voraussetzt.
Sie können nach Abschluss des Masterstudiums verantwortungsvolle Beratungs-, Entwicklungs- und Forschungsaufgaben bei öffentlichen und freien Trägern übernehmen.
Zugänglichkeit
Zulassungsvoraussetzungen (Hochschulabschluss in Sozialer Arbeit (oder vergleichbar), Abschlussnote von mind. 2,5, u.a. mind. 1 Jahr Berufserfahrung, bestehendes Arbeitsverhältnis bei einer Einrichtung, die als Dualer Partner der DHBW CAS anerkannt ist)
Fluchtbezug
aus den Studiengangsmodulen können Module mit Fluchtbezug gewählt werden (z.B. Traumapädagogik nach Flucht und Migration, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge)
Weitere Informationen
Dualer Master, 65 Präsenztage verteilt auf 3-5 Tagesblöcke/Monat in vier Semestern (Verteilung abhängig von der persönlichen Modulwahl) und jeweilige Prüfungstermine sowie zusätzliche digitale Lerneinheiten
Leitung - Bildung - Diversität – Evangelische Hochschule Berlin
Das Masterstudium vermittelt umfassendes transdisziplinäres Wissen und Kompetenzen für die Arbeit in Bereichen des Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesens sowie im Management-Bereich. Der wählbare Schwerpunkt Flucht und Migration befähigt zu u.a. migrations- und integrationsbezogenen Leitungstätigkeiten in Verwaltungs-, Sozial-, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen und öffentlichen und privatwirtschaftlichen Einrichtungen.
Zugänglichkeit
Allgemeine Zugangsvoraussetzungen ist ein berufsqualifizierender Hochschulabschluss in einem grundständigen Studiengang einer sozial-, human-, gesundheits-, wirtschafts- oder geisteswissenschaftlichen bzw. kindheitspädagogischen Fachdisziplin i.d.R. mit 210 ECTS
Fluchtbezug
Flucht und Migration kann als Studienschwerpunkt gewählt werden
International Social Work with Refugees and Migrants – Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt
Das Studium vermittelt fachliche, soziale und professionsbezogene Kompetenzen für das Handlungsfeld der Sozialen Arbeit mit Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund im internationalen und nationalen Kontext. Auf der Grundlage empirischer Erkenntnisse und theoretischer Bezüge werden die Studierenden in interkultureller, rechtlicher, pädagogischer und psychologischer Hinsicht befähigt, für die spezielle Lage von migrierten und geflüchteten Menschen lösungsorientierte Handlungsoptionen zu entwickeln und umzusetzen. Sie können im Feld der Politiken sowohl der örtlichen als auch internationalen Akteure agieren. Das Professionsverständnis einer Sozialen Arbeit im Migrationskontext wird dabei weiterentwickelt.
Zugänglichkeit
Zulassungsvoraussetzungen (Bachelor- oder Diplomabschluss in Sozialer Arbeit, Sozialwesen, Sozialarbeit oder Sozialpädagogik mit Gesamtnote von 2,5 oder besser, mindestens 210 CP (Credit Points) oder ein qualitativ gleichwertiger Hochschulabschluss; Englisch B2, Deutsch A2, Sprachnachweis kann nachgereicht werden)
Fluchtbezug
Grundlagenveranstaltungen in Migrationsrecht, Migration und Flucht werden vor allem in Verbindung mit Perspektiven der sozialen Arbeit behandelt
Weitere Informationen
Abschluss M.A., der Studienabschluss führt jedoch nicht zur Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte Sozialpädagogin" oder „staatlich anerkannter Sozialpädagoge“. Hierfür wird ein deutscher Bachelorabschluss in Sozialer Arbeit benötigt; Teilnahme an Summer- oder Winterschool ist verpflichtend, Kosten hierfür müssen z.T. selbst getragen werden.
Zwei Hochschulkooperationen für ein Auslandsstudium im zweiten Semester: Deutsch-Jordanischen Hochschule (GJU) in Amman/Jordanien & Universität in Palermo/Italien
Migration und Diversität – Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Der Ein-Fach-Masterstudiengang vermittelt praxisorientierte Kenntnisse über Ausmaß, Chancen und Probleme von Migrationsprozessen und gesellschaftliche Diversität mit Schwerpunkt auf Deutschland. Sprachkenntnisse in Polnisch, Russisch, Tschechisch, Türkisch, Persisch oder Arabisch sind eine wichtige Voraussetzung für Ihr Studium und können im Studienverlauf erworben werden. Mögliche Schwerpunkte können auf Kulturwissenschaften, Islamwissenschaften oder Slavistik gelegt werden.
Zugänglichkeit
Keine Zulassungsbeschränkung, aber Eignungsfeststellung, Sprachkenntnisse in Russisch, Polnisch, Tschechisch, Arabisch, Persisch oder Türkisch (können nachgereicht werden)
Fluchtbezug
v.a. sozialpsychologische und soziologische Perspektive auf Migration, einzelne Seminare mit punktuellem Fluchtbezug (z.B. Gender und Sexualität im Kontext von Flucht und Migration)
Weitere Informationen
Sprachkursangebot im Wahlpflichtbereich, Lektürefähigkeit in Arabisch (B2) oder Persisch (B1) oder Türkisch (B1) oder Russisch (A2) oder Polnisch (A2) ist Pflicht, kann auch nachträglich erworben werden.
Migration und Globalisierung – Universität Duisburg-Essen
Der soziologische Masterstudiengang fokussiert das Themenfeld Migration als einen zentralen Aspekt sich wandelnder Gesellschaften, in der Migration und Globalisierung im (welt-)gesellschaftlichen Zusammenhang betrachtet werden. Grenzüberschreitende Migrationen, Prozesse und Bedingungen gesellschaftlicher Teilhabe und globaler Zusammenhänge werden thematisiert.
Zugänglichkeit
90 ECTS im Bereich der Soziologie bzw. Sozialwissenschaften im Bachelor; mindestens Bachelornote 2,5
Fluchtbezug
Fokus liegt v.a. auf Migration
Intercultural Conflict Management – Alice Salomon Hochschule Berlin
Der Masterstudiengang stellt ein transdisziplinäres und praxisorientiertes Curriculum dar, das einen mehrdimensionalen theoretischen und methodischen Ansatz zu sozialen Konflikten mit einem starken Fokus auf partizipatorisches, praktisches soziales Handeln verbindet. Das Programm befähigt die Studierenden zur Umsetzung ihres spezifischen Schwerpunkt in einem breiteren Feld von Arbeitsmöglichkeiten.
Zugänglichkeit
Zugangsvoraussetzungen: u.a. mind. 1 Jahr praktische Erfahrungen und 2 Empfehlungsschreiben, Nachweis von Englischkenntnissen
Fluchtbezug
Modul zu Menschenrechten, ansonsten kaum Bezug zu Fluchtforschung bzw. Migration